Vermittelt wird der Verkauf der Ware.

Der Verkäufer erklärt verbindlich und haftet dafür, das der zur Vermittlung übergebene Gegenstand sein Eigentum ist. Die Verkaufsvermittlung erwirbt an dem ihr zu Vermittlung übergebenen Gegenständen keinerlei Eigentumsrechte, sondern übernimmt lediglich die Werbung für den Verkauf des übernommenem Gegenstand auf zwei Monate. Nach Ablauf der zweimonatigen Werbungsfrist verpflichtet sich der Verkäufer, sofern der Gegenstand nicht verkauft wurde, diesen unaufgefordert gegen Rückgabe des Auftragsscheines abzuholen, ansonsten wird dem Tauschgeschäft das Recht eingeräumt diese Ware für eigene Zwecke zu verwenden. Bei Verlust des Auftragscheines ist der Eigentumsnachweiß mittels Beleg zu erbringen.

Verkäufer und Käufer verzichten ausdrücklich auf die Anfechtung wegen Verletzung über die Hälfte wahren Wertes. Der Gerichtsstand ist Wien.